#55 AfE Tower 붕괴현장

Posted: February 2, 2014 in Germany life
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오늘 오전 10시 Bockenheimer Warte에 있던 AfE Turm이 공식적으로 붕괴되었다.

아침에 여기 가려고 얼마나 힘들었는지. 눈물이 앞을 가린다 정말. 겨우겨우 눈떠서 버스를 기다리고 있자니.. 벌써 수많은 인원들이 정류장에 있었고 불안한 기운 감지, 버스에 올라타는데 사람이 너무 많아서 문도 제대로 닫히지 않았다. 독일 사람들이 그렇게 질서 안지키면서 버스타는 것도 처음보고, 독일 만원버스를 보는 것도 처음이었다.

버스기사의 짜증을 흘려들으며 땀을 뻘뻘흘린채로 버스안에 끼어있자니, 가는 역 마다 대기해있는 수많은 인원들. 결국 그들은 버스를 못탔고, 아기를 데리고 기다리던 아줌마의 항의를 듣느라 꽤 지체했다. 아기까지 데리고 오래 기다렸는데 못타는 아줌마의 맘도 이해하겠지만, 우리도 다 오래 기다려서 탄 거였는데.. 이럴거면 왜 우리가 한달정액권을 사야하냐며 아줌마가 항의하고 경찰 부르겠다고 난리였는데, 우리도 다 돈내고 타는 사람들이란거… 우여곡절 끝에 도착했더니 이미 엄청난 인파가 대기중이었다. 겨우 그 사이에 끼어들어 봤는데, 무너지는 그 장면은 과히 장관이었다. 무지 짧은 시간이었지먼 일찍 일어난 보람이 있었다고나 할까?

수많은 사람들이 기다리는 현장… 다같이 기다리면서 동시에 폰이나 카메라를 들고있는 모습이라니..  분위기는 매우 화기애애했다.

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  – 소스는 접니다.. 밑에 더 멋진 영상 첨부 🙂

여기서 이 탑이 무슨 탑인가 위키피디아에 살짝 물어봅니다.

Der AfE-Turm war zwischen 1970 und 2014 ein 116 Meter hohes Hochhaus in Frankfurt am Main. Er gehörte zum Campus Bockenheim der Johann Wolfgang Goethe-Universität und beherbergte bis März 2013 die Büros und Seminarräume der Fachbereiche Gesellschaftswissenschaften, Erziehungswissenschaften und Psychologie. Die Abkürzung AfE bedeutet Abteilung für Erziehungswissenschaft, jedoch zog diese Abteilung nie in das Hochhaus ein, da sie vor Eröffnung des Gebäudes bereits wieder geschlossen wurde. Seit Mai 2013 stand das Gebäude leer und wurde am 2. Februar 2014 gesprengt.

AfE-Turm은 프랑크푸르트에 1970년에서 2014년까지 있었던 116미터의 높은 빌딩이다. 이 타워는 요한 볼프강 괴테 대학의 보켄하임캠퍼스에 속해있으며, 2013년 3월까지 사회과학, 교육학 그리고 심리학과의 세미나룸과 사무실이 있었다. AfE라는 교육학 분야의 줄임말이나, 이 건물이 개관하기 전에, 이미 없어지고 다른 곳으로 이동하였다.  2013년 3월부터 이 건물은 비어있었고 2014년 2월 2일에 폭파되었다.

이 번역이 맞아야 될텐데.. 🙂 오늘 오전에 폭파되었는데 위키피디아의 정보는 순식간에 바꼈나다.. 벌써 업데이트 완료.

————— 여기는 어떤, 전문적으로 촬영하는 분이 올려주신 영상

 

 

—————-밑에는 신문기사 퍼옴.  (Source: http://www.fr-online.de/stadtentwicklung/sprungung-afe-turm-liveticker,26042926,26040204,view,asFirstTeaser.html)

02. Februar 2014

Sprengung AfE-Turm Liveticker Der AfE-Turm ist gesprengt

Von  und 

Der AfE-Turm sinkt perfekt in sich zusammen. Foto: peter-juelich.com

Live-Ticker: Der AfE-Turm ist gefallen, ein paar Minuten später als erwartet. Der laute Rumms ist selbst im Gallus noch zu hören. Die Sprengung läuft perfekt ab. Wie berichteten live von der Sprengung des höchsten je in Europa gesprengten Gebäudes.

Frankfurt. –

11.50 Uhr: Frank Junger, Chef der städtischen ABG Holding, ist ganz begeistert von der Sprengung. “Das war ein chirurgischer Feineingriff”, sagt er. Und weiter: “Es war Anspannung bis zum Schluss, aber es hat alles bestens geklappt.” Die ABG ist der Auftraggeber des Abbruchs.

Ticker aktualisieren

11.45 Uhr: Rund 30.000 Menschen sollen sich nach Angaben der Polizei die Sprengung des AfE-Turms angesehen haben. Rund 560 Helfer des Technischen Hilfswerks, 60 Feuerwehrleute, 150 Polizisten sowie 130 Beschäftigte der Abbruch-, der Sprengfirma sowie der Bundeswehr sollen nach Angaben eines Einsatzleiters der Polizei im Einsatz gewesen sein. Wie er weiter mitteilte, habe alles “wie am Schnürchen geklappt”. Lediglich an einem nahe gelegenen Hotel seien drei Scheiben beschädigt worden.

Uni-Turm in Frankfurt planmäßig gesprengt

Uni-Turm in Frankfurt planmäßig gesprengt (0:33)

11.40 Uhr: Die Schaulustigen haben sich inzwischen in alle Richtungen zerstreut. Viele nehmen ein spätes Frühstück in einem der Bockenheimer Cafés ein. Zumindest sind sie alle voll, kein Platz ist mehr zu ergattern. Viele ziehen durch die Straßen, zeigen sich begeistert das eigene Handyvideo vom Zusammenfall des Turms. Fazit: Wer im Marriott-Hotel aus dem Fenster filmte, war klar im Vorteil. Kein einziger Vorderkopf störte das Bild.

Der AfE-Turm sinkt perfekt in sich zusammen. Foto: peter-juelich.com

11.15 Uhr: Die U-Bahnen zur Festhalle sind jetzt völlig überfüllt. Am Hauptbahnhof kommen die Leute nicht mehr in die Waggons.

11.10 Uhr: Die Autos in der Jordanstraße sind alle mit feinem Staub bedeckt. “Boom” hat jemand auf die Motorhaube eines Wagens in den Staub gekritzelt. “2.2.2014 Spreng-Staub” steht auf dem nächsten Auto.

10.35 Uhr: Die Zuschauer an der Senckenberganlage sind fast alle schon weg. Zu sehen gibt es auch nichts mehr, der Turm ist weg. Geblieben ist ein großer Trümmerhaufen – und jede Menge Staub. Ganz feiner Staub. Er bedeckt Jacken und Taschen, hat sich in einer dünnen Schicht auf Fotoapparate und Handys gelegt. Es riecht nach Silvester.

10.13 Uhr: Die Zuschauer der Sprengung sind hin und weg. Man hört: “Das war das toll!” “Das war der Hammer!” “Das machen wir jetzt jeden Sonntag!”

10.11 Uhr: Die Polizei sagt per Lautsprecher durch, dass alle Sicherheitsmaßen noch bis zwei Stunden nach der Sprengung bestehen bleiben, bis der Sprengmeister Entwarnung gibt.

10.05 Uhr: Sprengung erfolgt. Der AfE-Turm ist gefallen. Der Rumms ist noch im Gallus zu hören. Eine Staubwolke weitet sich da, wo der Turm einst stand, aus. Der Geruch von Staub und Metall macht sich breit. Von dem Turm ist nur noch ein Haufen Schutt übrig.

10.04 Uhr: Das letzte Sprengsignal ertönt erneut.

10.03 Uhr: Alles pickepackevoll. Sprengfieber steigt. Nahe Festhalle schwirrt eine Drohne durch die Luft.

10.02 Uhr: Noch ist die Sprengung nicht erfolgt.

9.59 Uhr: Das letzte Sprengsignal ertönt. Jetzt sind die entscheidenden Minuten.

9.58 Uhr: Der Sprengmeister hat übrigens keine bessere Sicht als der Tyrannosaurus. Er steht mit seiner orangefarbenen Sprengbox 100 Meter hinter dem Dino auf der Senckenberganlage. Von dort wird er die Sprengsätze zünden. Darauf, dass der Tyrannosaurus heute Premiumsicht genießt, ist auch die Senckenbergische Gesellschaft gekommen. Sie hat eine Kamera am linken Oberschenkel des Dinos installiert.

9.58 Uhr: Sprengsignal zwei ertönt. Ein Computer überprüft jetzt noch mal alle Zünder.

9.53 Uhr: Durchsage der Polizei: Offenbar ist alles für die Sprengung bereit.

9.50 Uhr: 950 Kilo Sprengstoff werden in wenigen Minuten detonieren und etwa 50.000 Tonnen Schutt zurücklassen. Der Turm soll vertikal zusammenfallen. Dazu wird in zwei Schritten gesprengt: Eine erste Detonation soll das Skelett zusammenfallen lassen. 3,5 Sekunden später werden Sprengladungen im 5. und im 15. Stockwerk gezündet, um den inneren Kern zum Zusammensturz zu bringen.

9.47 Uhr: Nach Angaben der Polizei sollen sich zurzeit 16.000 Menschen an den Aussichtspunkten versammelt haben. Der Zulauf sei weiter ungebrochen stark.

9.45 Uhr: Experten erwarten, dass es nach der Spregung zu einer großen Staubentwicklung kommen wird. Matten am AfE-Turm sollen verhindern, dass Gesteinsteile durch die Sprengung weiter wegfliegen.

9.40 Uhr: Die Frankfurter Polizei erläutert per Twitter die Signale für die Sprengung: Erstes Sprengsignal, langgezogener Ton signalisiert noch zirka fünf Minuten bis zur Sprengung. Zweites Sprengsignal, zwei kurze Töne, noch zirka drei Minuten bis zur Sprengung. Drittes Sprengsignal, drei kurze Töne, zirka dreißig Minuten nach der Spregung, Entwarnung.

9.35 Uhr: Die Anspannung bei Sprengmeister Eduard Reisch und seinem Team steigt. Nur noch 25 Minuten bis zur Sprengung. Unter den Zuschauern sind viele Hobby-Fotografen, die den Fall des AfE-Turms in aller Schönheit dokumentieren wollen.

9.29 Uhr: Die Moderation des HR bereitet sich vor der Kulisse des Turms auf die Sendung vor. Ein bisschen Puder noch, ein wenig Haarspray – dann kann es gleich mit der Übertragung losgehen. Auch die anderen Medienvertreter bringen sich in Position: mannshohe Stative werden ausgerichtet, die besten Plätze im Pressebereich an der Dantestraße gesucht.

9.25 Uhr: Den besten Platz hat heute vermutlich einer, der sich mit einem großen Knall und Staub auskennt. Nein, nicht der Sprengmeister – obwohl der wahrscheinlich auch einen guten Blick auf den Turm hat. Aber die hervorragendste Aussicht hat der Tyrannosaurus mitten auf der Senckenberganlage. Wenn denn die Theorie mit dem Meteoriteneinschlag vor 65 Millionen Jahren stimmt, dann kann er die ganze Aufregung hinter sich wohl nicht verstehen. Dagegen ist das heute ein Mini-Knall und ein Staublüftchen. Kein Wunder also, dass er gelassen und regungslos auf den Rumms wartet.

9.20 Uhr: Die Frankfurter Polizei gibt bekannt, dass sich ab 9.30 Uhr im Umkreis von 250 Metern keine Personen mehr im Freien aufhalten dürfen.

9.13 Uhr: An der Friedrich-Ebert-Anlage verkauft ein junger Mann Postkarten mit Turm-Motiven. Der Erlös ist für “den Wiederaufbau des Turms” bestimmt, wie er erklärt.

9.10 Uhr: In der U-Bahn Richtung Bockenheimer Warte ist es für einen Sonntagmorgen voll. Man muss stehen. Viele wollen zur Sprengung. Sie haben Vollverpflegung dabei. Picknickkörbe mit Salaten und Broten, Thermoskannen und große Rucksäcke. Das reicht für den ganzen Tag. Dabei geht es in einer Stunde los und das Ereignis wird voraussichtlich nur wenige Sekunden dauern. Aber sicher ist sicher.

9 Uhr: Die Polizei fordert per Lautsprecher die Anwohner der Sperrzone 2 auf (Umkreis von 250 Metern), ihre Häuser nicht zu verlassen und Türen und Fenster geschlossen zu halten. Und als kleinen Trost gibt sie noch den Hinweis: Die Sprengung wird live im Fernsehen übertragen.

8.49 Uhr: An seinem letzten Morgen hüllt sich der Turm in Nebel. Seit seinem Bau vor mehr als 40 Jahren hat er immer wieder für Aufmerksamkeit gesorgt. Aber wohl nie für eine so große wie heute – an dem Tag, an dem er mit einem großen Knall verschwinden wird. Schon jetzt sind die Plätze ganz vorne an der Absperrung in der Senckenberganlage belegt. Einige harren auf mitgebrachten Klappstühlen der Dinge, haben Thermoskannen mit Tee dabei. Und um das Ereignis der Sprengung für die Ewigkeit festzuhalten, reicht den meisten Schaulustigen auch nicht das Handy: Spiegelreflexkamera muss schon sein, viele schleppen auch Stative heran.

8.44 Uhr: Am Messeturm ist schon früh um 8 Uhr einiges los. Jetzt sind kaum noch gute Plätze zu ergattern. Hunderte von Stativen stehen bereit, Medienvertreter und Zuschauer bereiten ihr Equipment vor für den großen Moment.

8.30 Uhr: Der Himmel über Frankfurt ist bei etwa 6 Grad bewölkt. Es regnet nicht. Bislang noch ideales Wetter für die bis zu 40.000 Schaulustigen, die zu der Turm-Sprengung erwartet werden.

8.15 Uhr: Zum letzten Mal geht der Morgen über dem AfE-Turm in Bockenheim auf. Um 10 Uhr soll das höchste je in Europa gesprengte Gebäude fallen. 116 Meter, 38 Geschosse, 50.000 Tonnen Stahlbeton sollen innerhalb von drei Sekunden kollabieren. Ohne dass es in der Umgebung zu Schäden kommt. Eigentlich nicht vorstellbar. Straßensperrungen der Polizei etwa an der Mainzer Landstraße Richtung Friedrich-Ebert-Anlage künden bereits von der geplanten Explosion. (mit dpa)

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